Veranstaltungen/Termine

Der nächste MünchnerStiftungsFrühling findet von Freitag, den 24. März bis Do. 30. März 2017 statt. Auftakt ist am 24./25. März 2017 in der BMW Welt. Aktuelle Informationen zum Program finden Sie stets demnächst unter www.muenchnerstiftungsfruehling.de, zurzeit erfolgt der letzte Feinschliff.

Der Münchner Stiftungs- und Kulturtreff ist ein von seinen Gästen geschätztes Veranstaltungsformat, das Wissensvermittlung, Kultur und Netzwerken elegant verbindet. Seit Juni 2016 wird der Treff um ein sogenanntes Dialogformat am Vormittag ergänzt. Im Mittelpunkt stehen hier Vorträge renommierter Experten zu hochaktuellen Themen. Derzeit sind vier Termine jährlich geplant.

Die Auftaktveranstaltung stand ganz im Zeichen von Crowdfunding und der Frage, ob und wie Förderstiftungen dieses Finanzierungsmodell nutzen können. Nach einer Einführung und Begriffsklärung durch Werte aktiv beraten (WAB!) erfuhren die Teilnehmer, wie Crowdfunding in der Praxis funktioniert und welche Erfolgsfaktoren wesentlich sind. Bei der Präsentation der lokalen Plattform place2help wurde es noch konkreter: Wie läuft eine Crowdfunding-Kampagne ab? Welchen Aufwand erfordern die Arbeitsschritte? Wie baut man eine Community auf?

In diesem Jahr wird der große Mitmachtag für die ganze Familie am Sonntag, dem 16. Oktober 2016, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden, und zwar im neuen Werksviertel direkt am Münchner Ostbahnhof (ehemaliges Pfanni-Gelände).

 

Das JuKi-Festival ist eine sehr gute Gelegenheit Ihre Arbeit für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre und ihre Familien zu präsentieren, Freiwillige zu begeistern und mögliche Sponsoren zu gewinnen. In den vergangenen Jahren fanden sich immer rund 100 Organisationen und bis zu 5.000 Besucher ein. Das neu entstehende Werksviertel mit seinen attraktiven In-und Outdoorflächen, neuen und renovierten Gebäuden bietet jede Menge Möglichkeiten für das Festival und lockt bestimmt auch viele Neugierige an.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses am 27. Oktober 2016 steht das Thema „Wirkung & Erfolg - Projekte nachhaltig und wirkungsvoll etablieren“.

 

Während sich soziale Arbeit lange auf den Bedarf ihrer Klienten konzentrieren konnte, sieht sie sich heute immer öfter mit der Frage nach deren Wirkung konfrontiert und nach Fakten, die eine solche belegen. Doch welche Projekte wirken warum? Diese Fragen konnten bisher nur schwer oder gar nicht beantwortet werden. Ausnahmen bilden Projekte, die umfassend wissenschaftlich begleitet werden, doch dieser Aufwand ist selten leistbar. 

Der Kongress will hierauf Antworten geben und für die Förderprojekte Wege aufzeigen, die mit ihren Ressourcen machbar sind – und die auch den Projekten selbst und ihrer Weiterentwicklung dienen. 

Rund 170 in der Flüchtlingshilfe Engagierte trafen sich Ende April beim openTransfer CAMP Refugees in München. Sie teilten Wissen und Erfahrungen, lernten neue Methoden und Tools kennen und verabredeten neue Projekte. Sie zeigten, wie Wissenstransfer ohne feste Agenda und lange Vorträge funktioniert.

Aus den Reihen der Teilnehmer wurden 24 Sessions angeboten. Die Bandbreite war beeindruckend: Es waren Social Start-ups dabei, Wohlfahrtsverbände, Koordinatoren aus den Landkreisen, etablierte Vereine, kleine Initiativen und One-Man-Projekte. Sie stellten ihre Projekte rund um berufliche Integration und computergestützten Spracherwerb, Online-Tauschbörsen und die Begleitung von Flüchtlingen bis hin zu Self-Empowerment und interkulturellen Sportangeboten vor.

Die Online-Dokumentation des Camps finden Sie hier, sie können aber auch ein PDF herunterladen. Weiter ist ein E-Book zum Thema „Gutes einfach verbreiten – Flüchtlingsinitiativen“ verfügbar.

SoNet – Soziales Netzwerk München e.V. war einer der Unterstützer dieser Veranstaltung.

Der Münchner Stiftungs- und Kulturtreff findet in ausgewählten Münchner Kulturinstitutionen statt und wird jeweils mit einem Informations- und Kulturprogramm eröffnet. In unterschiedlicher Zusammensetzung treffen sich bis zu 70 Vertreter von Stiftungen und stiftungsnahen Organisationen; ein Zeichen, dass diese Abende ein etablierter Rahmen sind für Wissenserweiterung und informellen Austausch. Darüber hinaus nahmen bereits unterschiedliche Kooperationen ihren Anfang an einem dieser Abende.

Initiatoren des Münchner Stiftungstreffs sind die Castringius Kinder & Jugend Stiftung und die Stiftung Otto Eckart. Gastgeber ist SoNet – Soziales Netzwerk München e.V.

Diese Fotobuch vermittelt Ihnen Impressionen der Preisverleihung. Weitere Informationen - auch zur Preisträgerin Judith Egger - finden Sie unter http://www.zweizueins-kunstpreis.de/aktuelles.html.

11. Oktober 2015 auf dem Gelände der Kultfabrik/Werksviertel am Ostbahnhof

Das Festival findet zum vierten Mal statt und wir erwarten wieder mehr als 100 Organisationen und Projekte, die auf dem Gelände der KultFabrik/Werksviertel am Ostbahnhof ihre Angebote für Kinder und Jugendliche vorstellen.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.juki-festival.de.

 

Die Entwicklung von "zweizueins – Der Münchner Preis für Kunst" konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Entsprechend den Vereinbarungen des zweizueins-Netzwerks können Künstlerinnen und Künstler in den ersten beiden Jahren nur auf Einladung teilnehmen. Diese Einladungen wurden mittlerweile ausgesprochen und wir freuen uns auf spannende Projektideen. Die Jury entscheidet am 26. Oktober 2015, wer die erste Preisträgerin, der erste Preisträger von zweizueins sein wird. Die Preisverleihung findet am 19. November 2015 statt.

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Vertreter von Unternehmen, Stiftungen und Serviceclubs waren am 23. Juni 2015 der Einladung zur ersten Geberkonferenz für Flüchtlinge in München unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dieter Reiter gefolgt. Sie nutzten die Möglichkeit, sich kompakt und aus erster Hand über die Situation von Flüchtlingen in München und über konkrete Möglichkeiten für eigenes Engagement zu informieren.

Am Ende des Abends gab es zufriedene Gesichter auf allen Seiten: Die Organisatoren konnten sich über Spendenzusagen in Höhe von rund 25.000 Euro freuen, über Absichtserklärungen für Zeit- und Sachspenden oder direkte Unterstützung eines Projektes. Darüber hinaus wurden zahlreiche Kontakte angebahnt, andere fanden einen ersten Zugang zur Flüchtlingshilfe in München, nahmen fundierte Anregungen für ihr zukünftiges Engagement mit nach Hause und versprachen "dranzubleiben".